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27. Juni 2011

komplimente.



Heute verteile ich Komplimente an euch und an alle anderen! Also schnappt euch eins der kleinen Abreißzettelchen :) 
Wieso macht man das eigentlich nicht häufiger?!


31. Mai 2011

du fehlst.


Ich habe meine ganze Motivation zusammengekehrt, um dem Blog wieder ein wenig Leben einzuhauchen.
Schließlich habe ich im Moment ziemlich viel Zeit, da ich nach einer OP in der vergangen Woche nicht arbeitsfähig bin und mich schohnen muss.

Deshalb versuche ich meine Gefühle und Gedanken in möglichst passende Worte zu kleiden.
Für die nicht wissen, was in letzter Zeit passiert ist eine sehr kurze Zusammenfassung:
Meine langjährige, beste Freundin verstarb im Alter von 26 Jahren auf Grund einer schweren Erkrankung vor einigen Wochen. Einige haben womöglich ihren Blog verfolgt, manch einem habe ich schon mal Etwas von ihr erzählt und auf manch anderen trifft weder das eine, noch das andere zu.

Nun ist es 6 Wochen her. Der Alltag ist bei mir eingekehrt, er musste einkehren, besser gesagt. In diesem Alltag gibt es Tage an denen alles in Ordnung zu sein scheint, aber nur, weil ich nicht viel Zeit zum Nachdenken und Grübeln habe. Dann gibt es Stunden oder gar ganze Tage, die einem fast die Luft rauben können.
In diesen Stunden/ Tagen betrübt mich ein ganz kleiner Gedanke und lässt mich nicht mehr los.
Zum Beispiel:
Ich werde nie mehr eine SMS im Posteingang haben, die Mareike mir geschrieben hat.
Ich kann sie nicht kurz anrufen, um mich über Dinge aufzuregen/ zu freuen.
Sie wird mir nie mehr sagen können : " Alex, ich glaube nicht, dass das so schlau ist. Lass das mal lieber!"
Die Sachen, die wir noch gemeinsam machen wollten, können wir nicht mehr machen.
....

Das lässt mich eine ziemlich große Leere in mir spüren. Ich fühl mich allein, aber nur in diesen Stunden/ Tagen.


Aber dann werde ich dankbar, dass sie keinerlei Arten von Schmerzen mehr fühlen muss. Ihr geht es gut. Und mir vielleicht gar nicht so schlimm. Denn einigen anderen geht es schlechter.
Man ist einfach hin un her gerissen. Und dieser Zustand, glaube ich, wird noch ziemlich lange Zeit anhalten!

28. September 2010

wunsch.frei.

WARUM?

Warum denke ich so oft, dass die Sachen von anderen schöner sind? Warum scheinen die anderen immer glücklicher zu sein? Warum mache ich mir über sowas Gedanken, statt einfach zufrieden zu sein?
Die anderen haben eine schönere Einrichtung (dabei fühle ich mich total wohl hier in unseren vier Wänden), tollere Kleidungstücke (dabei habe ich wirklich einige Lieblingsteile in meiner Kommode) und überhaupt.
Dabei habe ich so viele Gründe zufrieden und dankbar zu sein. Das bin ich ja auch. Aber nicht halt immer.

21. Januar 2009

Irgendwie...leer

Es ist mal wieder Zeit für einen Blogeintrag, finde ich. Viel zu berichten gibt es leider nicht! Denn ich war die letzten zwei Wochen krank und habe sie fast vollständig, außer einigen einzelnen Schulstunden, zu Hause verbracht. Mein Alltag bestand/ besteht aus Kamillenteetrinken, Inhalieren, vor der Rotlicht- Lampe sitzen, Fernsehen und sich recht nutzlos fühlen. Ich wurde von manch einem Besuch,Telefonat oder einer SMS sehr beglückt und bedanke mich hiermit dafür...
Da ich bis einschließlich bis heute krankgeschrieben bin, heißt es morgen für mich, dass ich zur Schule muss. Ich bin gespannt wie es so wird und ob ich viel im unterricht verpasst habe, was ich natürlich nicht hoffe. Ich wünsche euch, falls ihr auch krank sein solltet, eine gute Besserung und für die anderen, dass ihr ohne Erkältung/ Grippe durch den restlichen Winter kommt!
Liebe Grüße

30. Dezember 2008

Meine besonderen Momente des Jahres 2008 waren sehr facettenreich...schließlich hat sich in meinem Leben, aber auch im Leben der Menschen um mich herum einiges verändert. Ich denke dabei an den 31.Januar, die Hochzeit von Helen und Heiner und an die Hochzeit von Mareike und Manuel, Christival in Bremen, die Abreise von Kathrin, den besonderen Sommer und viele weitere tolle aber auch weniger tolle Ereignisse. Das Jahr ist auf alle Fälle ein Resumé wert.

Und hier ist es...



Und zum Schluss möchte ich all den danken, die das Jahr 2008 zu einem so besonderem Jahr gemacht haben!


21. Oktober 2008

Wünsche?!

Mareike verfasste einen neuen Eintrag für ihren Blogspot. In diesem ging es darum sich über seine Wünsche gedanken zu machen.
Ich zitiere:
"Was wäre dein Herzenswunsch?
Schreib dir doch einmal eine Wunschliste.
Und denk darüber nach, warum wir uns so wenig gönnen,
zutrauen oder sogar wünschen.
Wir könnten uns viel mehr Gutes tun, wenn wir einmal damit anfangen würden!
Viel Spass beim Wünsche erfüllen!!
P.S. Es muss ja nicht gleich die Million oder die Weltreise sein.
Denk nach, manchmal tun uns schon kleine Dinge gut."
(mehr dazu auf Mareikes Blog)

Nun, ich habe mich mit dieser Frage eine Zeit lang auseinandergesetzt, also bewusst, denn unbewusst denken wir da viel öfter darüber nach, glaube ich.
Und wieder ist es wichtig sich mit dem eigenen Ich zu konfrontieren und seine Wünsche, Sehnsüchte und Hoffnungen zu formulieren. Denn in dem man sie formuliert, werden sich irgendwie greifbarer und man wird sich vieler Dinge bewusst!

Also hier meine Antwort auf deinen Eintrag, Mareike:

Ich würde gerne...
- den Menschen, die mir am Herzen liegen, meine Zuneigung öfter zeigen (können)
- ebenfalls bewusster Leben
- dankbarer sein und auch Dankbarkeit zeigen können
- mir manchmal weniger Gedanken machen müssen (und mich auf diese Weise von der Melancholie abwenden)
- noch mehr gute Bücher lesen
- lernen mit Veränderungen umzugehen
- etwas eigenes kreieren
- viel von der Welt sehen
- einen, in meinen Augen, erfüllende Job haben
- neue Dinge ausprobieren
- mehr Geduld und Vertrauen haben
- viel von anderen Menschen lernen und meine Erfahrungen weitergeben
- mich in den Hintergrund zu stellen und aufhören so Ich-bezogen zu sein und dennoch mich nicht vernachlässigen, also die richtige Balance finden
- von Ängsten und Zweifeln mich lösen
- Musik noch mehr wertschätzen und es noch mehr genießen selbst Musik machen zu können

... und es sind sicherlich noch mehr Dinge, die ich in meinem Leben mir wünsche, an denen ich aber auch sicherlich arbeiten kann.
PAKET LIEBE!

21. März 2008


~Die letzte Strophe
deines Liedes war verklungen,
als er deinen Namen rief.

In mir jedoch
wirds nie verstummen.
Es singt ganz leise.
Seelentief. ~



Aus Gottes Händen empfing ich mein Leben,
unter Gottes Händen gestalte ich mein Leben,

in Gottes Hände gebe ich mein Leben zurück.