28. November 2010
25. November 2010
es spukt im kopf.
Ich liege im Bett. Der Liebste schläft schon. Tief und ruhig. In meinem Kopf fängt es an zu rattern. Ich denke darüber nach, was ich noch erledigen muss, machen möchte, ändern will, wie ich alles unter einen Hut bekomme, ohne morgens mit diesen Augenringen aufzuwachen mit denen ich seit einiger Zeit herumlaufe. Dann ärgere ich mich darüber, dass auch der neue Concealer nichts bringt, also lass ich ihn morgen früh gleich weg. Dann eine Idee. Mir ist ein spannendes Thema eingefallen, zu dem ich gerne eine Reportage fotografieren möchte. Dann fällt mir auf, dass es mir fehlt privat zu fotografieren. Ich bin mir sich, dass dieser Punkt zu kurz kommt. Früher war das anders. Früher war vieles anders. Und es scheint damals besser gewesen zu sein. Aber das stimmt vielleicht gar nicht, denn ich will ganz oft, dass was ich nicht haben kann.
Fazit: Die Gedankenflut konnte ich nicht aufhalten, aber ich habe mir einen Tee gemacht, den ich aus meiner neues Glastasse trinke (und mir einbilde, dadruch schmeckt der Tee viel besser). Und sitze nun hier am PC.
Und langsam freu ich mich doch aufs Bettchen und darauf, dass der Kopf gleich auch müde sein wird.
Komisch, dieses Leben.
Fazit: Die Gedankenflut konnte ich nicht aufhalten, aber ich habe mir einen Tee gemacht, den ich aus meiner neues Glastasse trinke (und mir einbilde, dadruch schmeckt der Tee viel besser). Und sitze nun hier am PC.
Und langsam freu ich mich doch aufs Bettchen und darauf, dass der Kopf gleich auch müde sein wird.
Komisch, dieses Leben.
futur.istisch.
22. November 2010
jelly-belly-medikamente.
Am Samstag bei Mareike im Krankenhaus gewesen. Sie ist dünner geworden und schwächer, seit meinem letzten Besuch. Aber es schön sie, egal in welchem Zustand, zu sehen. Denn auch wenn wir über ernste Themen gesprochen haben und sich unsere Augen mit Tränen füllten, fingen wir dennoch nach einiger Zeit auch an zu Lachen. Zum Beispiel über ihren Jelly- Belly- Medikamente (siehe oben).
Wir testeten sämtliche Jelly-Belly-Sorten und stellten mit Entsetzen fest, dass die meisten Sorten überhaupt nicht schmecken.
Hofft mit und betet!
20. November 2010
first.
10. November 2010
geschlossen.
23. Oktober 2010
16. Oktober 2010
ruine.
Ich bereite gerade einige Sachen für den heutigen Abend vor. Denn einige Freunde kommen, um meinen Geburtstag mit mir nachzufeiern.
Es wird viele leckere Sachen zu trinken und zu essen geben. Doch jetzt mache ich gerade eine Pause und entspanne bei einem leckeren Tee.
Bald gibts ganz tolle Portraits hier zu sehen! Ich kanns selbst kaum erwarten, die hochzuladen!
10. Oktober 2010
m.
9. Oktober 2010
6. Oktober 2010
stunden.
28. September 2010
wunsch.frei.
WARUM?
Warum denke ich so oft, dass die Sachen von anderen schöner sind? Warum scheinen die anderen immer glücklicher zu sein? Warum mache ich mir über sowas Gedanken, statt einfach zufrieden zu sein?
Die anderen haben eine schönere Einrichtung (dabei fühle ich mich total wohl hier in unseren vier Wänden), tollere Kleidungstücke (dabei habe ich wirklich einige Lieblingsteile in meiner Kommode) und überhaupt.
Dabei habe ich so viele Gründe zufrieden und dankbar zu sein. Das bin ich ja auch. Aber nicht halt immer.
Warum denke ich so oft, dass die Sachen von anderen schöner sind? Warum scheinen die anderen immer glücklicher zu sein? Warum mache ich mir über sowas Gedanken, statt einfach zufrieden zu sein?
Die anderen haben eine schönere Einrichtung (dabei fühle ich mich total wohl hier in unseren vier Wänden), tollere Kleidungstücke (dabei habe ich wirklich einige Lieblingsteile in meiner Kommode) und überhaupt.
Dabei habe ich so viele Gründe zufrieden und dankbar zu sein. Das bin ich ja auch. Aber nicht halt immer.
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